Springe zum Inhalt

Neues Familienstellen

Christian Adolphy war von 1999 bis 2019 Schüler von Bert Hellinger und anderen Dozenten der Hellingerschule. Er hat dessen Entwicklung in dieser Zeit erfahren und mit vollzogen. Von den Anfängen des Familienstellens, in dem zunächst in erster Linie Ordnungen innerhalb der Familie betrachtet worden sind über die Bewegungen der Seele und des Geistes bis zum „neuen“ Familienstellen. Hellingers Arbeit ist dabei immer dichter und tiefer geworden, gleichsam von jeder Technik entkleidet und auf das Wesentliche konzentriert.

Im neuen Familienstellen setzen wir uns einer Situation aus wie sie ist:

ohne Wertung,
ohne Absicht,
ohne Angst,
ohne helfen wollen.

So kann sich ein weiter Raum öffnen, in dem heilsame Bewegungen im Feld einer Familie, einer Organisation oder eines Individuums möglich werden.

Wir werden Aufstellungen, Übungen und Meditationen in diesem Sinne machen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können persönliche Anliegen zu Familie, Beziehungen, Gesundheit oder Beruf mitbringen.


Ich suche nicht – ich finde.
Suchen, das ist das Ausgehen von alten Beständen
und das Finden-Wollen von bereits Bekanntem.
Finden, das ist das völlig Neue.

Alle Wege sind offen, und was gefunden wird, ist unbekannt.
Es ist Wagnis, ein heiliges Abenteuer.

Die Ungewissheit solcher Wagnisse können eigentlich nur jene auf sich nehmen,
die im Ungeborgenen sich geborgen wissen,
die in der Ungewissheit geführt werden,
die sich vom Ziel ziehen lassen und nicht selbst das Ziel bestimmen.

Pablo Picasso

Wichtiger Hinweis für Teilnehmer: Die Teilnahme am Seminar erfolgt auf eigene Verantwortung der Teilnehmer. Das Seminar ist keine Therapie und keine Heilbehandlung. Die Teilnehmer stimmen zu, Informationen oder Umstände, die sie im Seminar über andere Teilnehmer erfahren haben vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben.